Höfer & friends
Münsters Comedy Club
Carsten Höfer hat als Gast in vielen verschiedenen TV und Live Shows eine Menge großartiger Kolleginnen und Kollegen kennen gelernt. Ob es der Quatsch Comedy Club in Hamburg und Berlin war, nightwash in Köln oder zahllose andere Clubs und Bühnen in der gesamten Bundesrepublik; Carsten Höfer wird immer gerne eingeladen. Über die Jahre haben sich so viele gute Freundschaften entwickelt.
Jetzt präsentiert Carsten Höfer selbst eine eigene Comedy Live Show!
Carsten Höfer ist Gastgeber und Moderator, vier Gäste werden nacheinander die Bühne für jeweils ca. 15 Minuten stürmen. Das Publikum darf sich von dieser Mischung verwöhnen lassen.
Die nächste Show "Höfer & friends - Münsters Comedy Club" ist am:
Samstag, den 17. April 2010 um 20 Uhr im Bennohaus, Bennostraße 5 in Münster
wieder mit neuen Gästen aus ganz Deutschland und Carsten Höfer als Moderator des Abends.
Karten ab sofort hier: 0251-609673.
Alle Shows und Gäste nachfolgend im Überblick
Die fünte Show: 17. April 2010
Gäste: Lisa Feller, Oliver Beerhenke, Ingo Börchers und Michael Steinke.
![]() Lisa Feller |
![]() Oliver Beerhenke |
![]() Ingo Börchers |
![]() Michael Steinke |
Oliver Beerhenke bezeichnet sich selbst als Comedycator, als Mensch dessen erklärtes Ziel die Unterhaltung oder Erheiterung der Mitmenschen ist, ganz gleich welcher Rasse, Volk oder Herkunft. Lachen funktioniert immer und überall.
Und Andere zum Lachen zu bringen ist sein erklärtes Ziel. Und das tut er gekonnt auf seine äusserst symphatische und ehrliche Art, welche es ihm erlaubt in unzähligen Variationen der humoristischen Unterhaltung zu glänzen. Ganz egal ob als Club Animateur, Moderator oder als Stand-up Comedian auf der Bühne - Oliver Beerhenke ist immer gerade das was er darstellt - ein Entertainer durch und durch.
"Mit überragender Beweisführung und köstlichem Humor führt Ingo Börchers durch einen anspruchsvollen Kabarettabend - diesen Mann sollte man sich 'bookmarken'." (Neue Westfälische)
Unser Marktplatz, der heißt e-bay, unsere Zukunft web 2.0., und offline sein ist die neue Obdachlosigkeit. Es kommt auch nicht mehr darauf an, dass wir etwas wissen, sondern nur noch darauf, wo wir Wissen finden. Die Welt ist eine Google. Das ist nicht sächsisch. Das ist die Wahrheit. Und weil die Antworten zunehmend unwichtiger werden, wird es höchste Zeit, die richtigen Fragen zu stellen. Ein Kabarettabend vom Suchen und vom Finden, Posten und Podcasten, von Lese- und Lebenszeichen - erzählt von einem Menschen, der Wickie und Wick Medinait besser kennt als Wikipedia.
"Funky! Sexy! 40!" heißt das Programm, mit dem sich Michael Steinke präsentiert. Immer wieder sprang er zu der "guten alten Zeit" und hechelte der Moderne hinterher: "Früher nannte man eine Festplatte, wenn Mutti Schnitzel mit Pommes servierte". Dabei versuchte er immer wieder, sich gegenüber Mutti zu behaupten, fiel aber dann doch wieder zurück in den Ödipus-Komplex. Andere Frauen haben es mithin schwer an seiner Seite. So entpuppte sich der Mittvierziger mit Cordhose als sympathischer Looser, dem nichts neu und doch alles fremd erschien. Steinke bedient nicht die üblichen Klischees und meidet abgedroschene Witze.
Die vierte Show: 30. November 2008
Gäste: Oli Materlik, Jens Claassen, Christian Hirdes und Der Obel.
![]() Oli Materlik |
![]() Jens Claassen |
![]() Christian Hirdes |
![]() Der Obel |
Die dritte Show: 27. April 2008
Gäste: Achim Knorr, Jens Neutag, Edno Bommel und La Signora Carmela de Feo.
![]() Achim Knorr |
![]() Jens Neutag |
![]() Edno Bommel |
![]() La Signora Carmela de Feo |
Die zweite Show: 19. Oktober 2007
Gäste: Matthias Jung, René Steinberg, Guntmar Feuerstein und Ludger K.
![]() Matthias Jung |
![]() René Steinberg |
![]() Guntmar Feuerstein |
![]() Ludger K. |
Die erste Show: 24. März 2007
Gäste: Fred Ape, Ramona Schuhkraft, Marius Jung und Moses W.
![]() Fred Ape |
![]() Ramona Schuhkraft |
![]() Marius Jung |
![]() Moses W. |




























Unnachahmlich sein Intermezzo zwischen Mann und Frau während der Kennenlernphase. Mühelos wechselt er die Rollen, legt dabei den Finger genau auf den Punkt, bei dem jeder sagt: "Jau, das ist mir auch schon passiert".